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Newsletter Nr. 135 vom Dezember 2015

Liebe Freunde,es geht ein Jahr zu Ende, das für viele von uns große Veränderungen gebracht hat. Für mich war die wichtigste Veränderung im vergangenen Jahr das Ende meiner 30-jährigen Tätigkeit als Verleger und Herausgeber von Connection und das Eintauchen in eine...

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Einsinken

Was würde ich hinterlassen wollen, wenn ich morgen sterben müsste? Gibt es ein Fazit aus dem, was ich in den vergangenen vierzig bis sechzig Jahren erlebt und erforscht habe? Etwas Sagbares?In gewisser Hinsicht habe ich dieses Fazit mit fast allem ziehen wollen, was...

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In den Fängen des IS

Vorgestern erschien im Wissenschaftsnewsletter von spektrum.de (ich erhalte ihn täglich) ein Text von Dounia Bouzar über die Rekrutierungsmethoden des IS. Obwohl er ziemlich lang ist, habe ich ihn ganz durchgeslesen und war dabei hin - und hergerissen. Hingerissen,...

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Seminare

In den 35 Jahren meiner Seminarleitertätigkeit habe ich fast alles im Programm gehabt, was beansprucht, Menschen auf ihrem Weg zu helfen. Nun möchte ich mich spezialisieren auf Change Management (nach dem Motto: »Identität ist gestaltbar«) und Humor-Workshops (Motto: »Humor ist erlernbar«).

Kabarett

Mein Standard-Programm ist »Alles ist eins«, 9 Sketche zum Scheitern auf dem Spirituellen Weg. Abwandelbar je nach Auftraggeber. Ich entwickle auch gerne neue Sketche für spezielle Auftraggeber, auf Wunsch auch Interaktives mit dem Publikum. 

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Die Aufführungen eignen sich gut für Jubiläen, Weihnachtsfeste, Jahresversammlungen von Firmen und Verbänden. Gage: 500 € + Spesen. Hier ein Link zu einem Kabarettistischen (Spontan-)Vortrag, den ich im September 2014 auf dem BecomeLove-Festival in Berlin gehalten habe.

Talkrunden

Gerne moderiere ich Talkrunden. Spezialgebiete: Fallen auf dem Spirituellen Weg, Religiosität und Profanität, Ethik und das Ego. Auch zu heiklen Themen und bei kontroversen Standpunkten der Talker. Preis nach Vereinbarung.

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Hier ein Beispiel für die Moderation einer solchen Talkrunde: Die kontroverse Diskussion über „Spirituelle Arroganz« auf dem 19. Rainbow-Festival in München, 2012, mit Annette Kaiser, Dr. Katharina Ceming, Christian Meyer und dem Satsanglehrer Madhukar.

Coaching

Neuorientierung an Wendepunkten im Privaten und Berufsleben. Begleitung bei Buchprojekten sowie für Kreativität und Innovation allgemein. Kommunikation via persönliche Treffen, E-Mail, Telefon oder Skype. 

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Schriftlichkeit als Mittel der Neukonzeption.

Schreiben

Ich schreibe zur Zeit regelmäßig für zwei regionale und drei überregionale Zeitschriften und kann noch ein bis zwei Kolumnen dazu nehmen. Preis nach Vereinbarung. Auch Einzelaufträge zu beliebigen Themen für Honorare ab 150 € pro Text.

Wolf Sugata Schneider inkarnierte trotz heftiger Widerstände seiner Seele, die das alles nicht nochmal durchmachen wollte, im Dez 1952 in Tübingen. In einem bürgerlichen Elternhaus, Vater Biologe, Mutter Hausfrau, nebst zwei Schwestern.

Nach dem Abi 1971 trampte er über Land erstmal nach Kathmandu. Dann vier Jahre Studium der Naturwissenschaften, Philosophie, Ethnologie und Indologie an der LMU München. Dort Begegnung mit dem Geist Kurt Tucholskys und seiner Zeitschrift Die Weltbühne, was im Leben des jungen Humoristen und Lebenskünstlers tiefe Spuren hinterließ.

1975 verließ Wolf nach einem gründlich vorbereiteten Abschied von Europa und der akademischen Welt für mehr als zwei Jahre seinen Heimatkontinent und wurde nach einem Ausflug in den Dschungel von Borneo durch das indonesische Militär verhaftet. Bald darauf 1976 in Thailand erste Vipassana-Erfahrung, worauf er nur noch erleuchtet werden wollte und sich im Theravada-Buddhismus ordinieren ließ. 1977 wieder in Indien, Initiation durch den Crazy Wisdom Master Osho (damals ‚Bhagwan‘).

1979-81 Ausbildung zum psychosomatischen Therapeuten und Gruppenleiter bei Veeresh. 1980 Gründung des Divya Ashrams in Franken.

1985-2015 Herausgeber der Zeitschrift Connection mit ihren Sonderheften (schamanische, tantrische, tiefenökologische).

Seit 2007 Theaterspiel. Zuerst »Zauberkraft der Sprache« als Bühnenstück (angeleitet durch den Clown und Theatergründer Johannes Galli). Dann das Verzweiflungsstück »Alles ist eins – und noch eins drauf« zur kathartischen Verarbeitung der Connection-Verlagszeit, aufgeführt auf Festen und Kleinkunstbühnen.

Seit 2008 Humortrainings und -workshops für Therapeuten und Laien.

Kontakt: schneider@connection.de. Hauptwebseite: www.connection.de