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Rundbrief Nr. 136 vom Januar 2016

Liebe Freunde,

neben dem Leben mit Flüchtlingen in unserem Haus in Niedertaufkirchen und der Neugestaltung des Connectionhauses als lokales Kulturzentrum gibt es für mich diesmal zwei große Themen. Das erste ist meine neue Liebe – oh, ah, ui, ja das! – aber jetzt abstrakter: das Thema der Liebesbeziehung als etwas, für das sich zwei Menschen entscheiden, das aber auch von einer Community getragen wird – oder eben nicht, so wie bei Romeo & Julia oder bei Leila & Majnun, wo die Herkunftfamilien diese Liaison nicht wollten.  Lesen → (Rundbrief Nr. 136 vom Januar 2016)

Multikulti, sprachlich und menschlich

Montag Abend hatten wir hier in Niedertaufkirchen ein Treffen im Gasthof Söll, auf dem ein Jurist und der für uns zuständige Asylsozialberater vom Landratsamt unser Dorf über die Flüchtlingssituation informierten. Ungefähr 30 Personen kamen, darunter wir drei von der Connectionhaus-WG, Inge, Peter und ich. Auch vier der Flüchtlinge waren mit uns gekommen: die syrische Familie, die bei uns wohnt. Sie wollten sich zeigen und die Stimmung mitbekommen. Lesen → (Multikulti, sprachlich und menschlich)

IGFM-Scharia

Frauenrechtlerinnen unter den Flüchtlingen

Die erste Familie, die hier im Haus ankam, hatte zwei schön geheizte Zimmer zur Verfügung, ein großes für Vater-Mutter-Kind (das war mein früheres Arbeitszimmer), und eines für den 18-jährigen Bruder der Mutter. Sie hatten vom Landratsamt Geld bekommen, hatten aber noch nichts zu essen, Lesen → (Frauenrechtlerinnen unter den Flüchtlingen)

17. Januar 2016
von
Rubriken: Rezensionen
Ein Kommentar

Filmempfehlung: Brooklyn

Brooklyn- eine Liebe zwischen zwei Welten           Kinostart: 21. Januar 2016

Hier haben wir einen Film, in dem nichts nebensächlich ist, denn alles, was ihr begegnet, macht einen tiefen Eindruck auf das sensible Gemüt der jungen Irin Eilis Lacey (Saoirse Ronan), die Anfang der fünfziger Jahre in die neue Welt aufbricht, um ihr Glück zu suchen. Und für den Zuschauer ist es ein Glück, eine Geschichte mitzuerleben, die sich ganz auf ihre Figuren einlässt (bis in die Nebenrollen exzellent besetzt), und ihnen in alle Verästelungen ihrer Gefühle und Gedanken folgt. Lesen → (Filmempfehlung: Brooklyn)

Die Seele der Naitonen

Die Seele der Nationen – Buchrezension und mehr

Ich möchte hier gerne auf ein im Themenfeld „Spiritualität/Politik“ außergewöhnlich gutes Buch hinweisen: „Die Seele der Nationen: Evolution und Heilung“ von Wolfgang Aurose. Meiner Ansicht nach kann man Auroses Buch als Standardwerk in diesem Bereich ansehen. Es macht deutlich, dass individuelle und kollektive Strukturen Ausdruck eines gemeinsames Bewusstseinsfeldes sind, das sich in beiden Teilaspekten mit ähnlichen Dynamiken hin zu der gelebten Erkenntnis von spirituellem Einssein entfaltet. Aurose zeigt auf, wie man das auch global betrachten kann. Lesen → (Die Seele der Nationen – Buchrezension und mehr)