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Wir Pioniere 173

War ich die dreißig Jahre der Connectionzeit 'meiner Zeit voraus'? Bin ich es vielleicht noch immer? Beim Ausräumen des Connectionhauses und Verschenken übrig gebliebener alter Hefte kommt es mir so vor als seien die Themen, die ich dort als Redakteur damals brachte,...

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Weniger ist genug 172

Ich schreibe sehr gerne. So sehr, dass ich am liebsten jede Woche einen Rundbrief rausbringen würde. Wenn mich die Wellen des Lebens jedoch kurzerhand und ungefagt mitnehmen (ein Übergriff!), vergeht trotzdem manchmal ein ganzer Monat, bis ich wieder einen davon...

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Ende und Anfang 171

Mehr als 27 Jahre habe ich in diesem Haus gelebt, gestern habe ich es verkauft. Ich hatte hier 1991 zum zweiten Mal im Leben eine spirituelle Gemeinschaft gegründet, noch heterogener und entsprechend prekärer als 1980 im fränkischen Langenfeld. Habe hier meinen Verlag...

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Geschichten

Als ich 16 Jahre alt war, begann meine eigentlich Reise in die Individualität. In meinem Elternhaus – meinem alten Ich – hielt ich es nicht mehr aus. Ich wollte weg, so weit wie möglich. Trampen war eine gute Möglichkeit fast ohne Geld zu reisen und von Zuhause weg zu...

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Einander verzaubern 170

Begriffe wie »im Kopf sein« und »im Herz sein« werden in der Spiri-Szene großzügig bis inflationär angewandt. Die Wissenschaft hingegen kann damit nicht viel anfangen. Außer vielleicht zu zählen, wie oft diese Begriffe auftreten und wo. Sie kann ja nicht mal den...

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Back to the Roots 169

Mein Wohnmobil ist eine Art Tiny House auf Rädern. Ich muss gut auswählen, was ich da mitnehme. Die Reduzierung auf den kleinen Raum empfinde ich als Erleichterung; für meine Bedürfnisse ist hier mit allen Stauräumen reichlich Platz. Schließlich hat mir als Backpacker...

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Connection-Rundbrief 167

Seit einer Woche habe ich ein Wohnmobil. Das ändert mein Leben drastisch. Seit ich es habe, schlafe ich fast jede Nacht darin, die letzten paar Tage zusammen mit meinem achtjährigen Sohn.Das Leben im Wohnmobil gibt mir ein Gefühl von back to the roots, zurück zum...

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Worte

In dem Buch »How to become Ultraspiritual« von JP Sears, das ich gerade übersetze, erwähnt er an einer Stelle Helen Keller. Ich rief daraufhin in der deutschen Wikipedia ihren Namen auf und fand dort einen Bericht von ihrer Lehrerin Anne Sullivan über den Moment, wo...

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Seminare

In den 35 Jahren meiner Seminarleitertätigkeit habe ich fast alles im Programm gehabt, was beansprucht, Menschen auf ihrem Weg zu helfen. Nun möchte ich mich spezialisieren auf Change Management (nach dem Motto: »Identität ist gestaltbar«) und Humor-Workshops (Motto: »Humor ist erlernbar«).

Kabarett

Mein Standard-Programm ist »Alles ist eins«, 9 Sketche zum Scheitern auf dem Spirituellen Weg. Abwandelbar je nach Auftraggeber. Ich entwickle auch gerne neue Sketche für spezielle Auftraggeber, auf Wunsch auch Interaktives mit dem Publikum. 

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Die Aufführungen eignen sich gut für Jubiläen, Weihnachtsfeste, Jahresversammlungen von Firmen und Verbänden. Gage: 500 € + Spesen. Hier ein Link zu einem Kabarettistischen (Spontan-)Vortrag, den ich im September 2014 auf dem BecomeLove-Festival in Berlin gehalten habe.

Talkrunden

Gerne moderiere ich Talkrunden. Spezialgebiete: Fallen auf dem Spirituellen Weg, Religiosität und Profanität, Ethik und das Ego. Auch zu heiklen Themen und bei kontroversen Standpunkten der Talker. Preis nach Vereinbarung.

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Hier ein Beispiel für die Moderation einer solchen Talkrunde: Die kontroverse Diskussion über „Spirituelle Arroganz« auf dem 19. Rainbow-Festival in München, 2012, mit Annette Kaiser, Dr. Katharina Ceming, Christian Meyer und dem Satsanglehrer Madhukar.

Coaching

Neuorientierung an Wendepunkten im Privaten und Berufsleben. Begleitung bei Buchprojekten sowie für Kreativität und Innovation allgemein. Kommunikation via persönliche Treffen, E-Mail, Telefon oder Skype. 

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Schriftlichkeit als Mittel der Neukonzeption.

Schreiben

Ich schreibe zur Zeit regelmäßig für zwei regionale und drei überregionale Zeitschriften und kann noch ein bis zwei Kolumnen dazu nehmen. Preis nach Vereinbarung. Auch Einzelaufträge zu beliebigen Themen für Honorare ab 150 € pro Text.

Wolf Sugata Schneider wurde im Dez 1952 in Tübingen geboren und wuchs in einem bürgerlichen Elternhaus auf. Vater Biologe, Mutter Hausfrau, nebst zwei Schwestern.

Nach dem Abi 1971 trampte er über Land nach Kathmandu. Dann vier Jahre Studium der Naturwissenschaften, Philosophie, Ethnologie und Indologie an der LMU München. Dort Begegnung mit dem Geist Kurt Tucholskys und seiner Zeitschrift Die Weltbühne, was im Leben des jungen Humoristen und Lebenskünstlers tiefe Spuren hinterließ.

1975 verließ Wolf nach einem gründlich vorbereiteten Abschied von Europa und der akademischen Welt für mehr als zwei Jahre seinen Heimatkontinent und wurde nach einem Ausflug in den Dschungel von Borneo durch das indonesische Militär verhaftet. Bald darauf 1976 in Thailand erste Vipassana-Erfahrung, worauf er nur noch erleuchtet werden wollte und sich im Theravada-Buddhismus ordinieren ließ. 1977 wieder in Indien, Initiation durch den Crazy Wisdom Master Osho (damals ‚Bhagwan‘).

1979-81 Ausbildung zum psychosomatischen Therapeuten und Gruppenleiter bei Veeresh (Humaniversity). 1980 Gründung des Divya Ashrams in Franken.

1985-2015 Herausgeber der Zeitschrift Connection mit ihren Sonderheften (schamanische, tantrische, tiefenökologische).

Seit 2007 Theaterspiel. Zuerst »Zauberkraft der Sprache« als Bühnenstück (angeleitet durch den Clown und Theatergründer Johannes Galli). Dann das Verzweiflungsstück »Alles ist eins – und noch eins drauf« zur kathartischen Verarbeitung der Connection-Verlagszeit, aufgeführt auf Festen und Kleinkunstbühnen.

Seit 2008 Humortrainings und -workshops für Therapeuten und Laien.

Kontakt: schneider@connection.de

Workshops: bewusstseinserheiterung.info