10. August 2018
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Rubriken: Persönliches, Spirituelles
4 Kommentare

Das Narrative – der große Schwindel

»Wir geben den Dingen Namen, das ist die Ursünde, mit der wir sie aus dem Kontinuum herauslösen.«—Wolf

Seit je wollen wir Menschen zu allem eine Geschichte hören, das war schon immer so. Andernfalls können wir die Dinge und Geschehnisse nicht einordnen. Heute aber spricht man öfters davon und nennt es: das Narrative. 

Nichts ist für uns so richtig etwas ohne eine dazugehörige Geschichte, und das gilt vor allem für uns selbst. Für alle menschlichen Individuen und Kollektive gilt das, für unsere Kultur und alle anderen Kulturen, für alles, was für uns Bedeutung hat. Die Geschichte selbst ist es, mit der wir den Dingen und Wesen Bedeutung geben. Wir ordnen den von uns wahrgenommenen Objekten ein »gut« oder »schlecht« zu, Daumen rauf oder Daumen runter. Wir bewerten und tun das auch ausgiebig, aber erst die dazu fabrizierte Geschichte ordnet jedes Ding und Wesen in einen Kontext ein. 

Erst, wenn wir einem Objekt eine Geschichte verpasst haben, entsteht in uns das Gefühl, es zu verstehen. Wir geben den Dingen, Wesen und Ereignissen Namen, das ist der erste Schritt dabei, wie wir sie geistig erfassen. Das ist die Ursünde, mit diesem Schnitt lösen wir sie aus dem Kontinuum heraus. Aber dann sind sie noch isoliert. Erst durch die Geschichte, in die wir die Dinge einbinden in einen Kontext, haben wir sie uns geistig angeeignet, erst dann gehören sie zu uns, in unsere Welt. Mit einer den Dingen zugeordneten, zugedachten Geschichte integrieren wir sie in unser Weltbild und Verständnis. Obwohl die Geschichte eine erfundene ist, würden wir ohne eine solche narrative Einbindung von einem Objekt nicht sagen, dass wir es verstehen. 

Die Benennung ist bereits ein Akt der Gewalt

Das Gefährliche am Geschichtenerzählen ist, dass wir glauben, das Objekt dadurch erfasst und verstanden zu haben. Wir glauben, dass wir damit seine Wahrheit erfasst hätten. Das haben wir aber nicht. Wir haben ihm eine »Wahrheit« gegeben, eine Einordnung in den von uns gewollten Kontext, einen Bedeutungsrahmen. Wir haben die Geschichte konstruiert, sie war vorher noch nicht da, auch wenn es so schien, als sei sie in dem Objekt verborgen gewesen und habe uns von dort aus angesprungen. Erst haben wir das Objekt aus dem Kontinuum heraus gerissen, das ist schon mal ein Akt der Gewalt. »Ich fürchtet mich so vor der Menschen Wort« schrieb Rilke zu diesem Akt: »Und dieses heißt Hund und jenes heißt Haus, und hier ist Beginn und das Ende ist dort … ihr Garten und Gut grenzt grade an Gott.« An Gott, das ununterbrochene Ganze.

Der zweite Akt bei dieser unnatürlichen, künstlichen, geistigen Aneignung ist die Fabrikation einer Geschichte. Dieser Akt entfernt uns noch weiter vom Ursprung, vom Kontinuum, von Gott. Die Erfindung einer Geschichte ist zwar ein kreativer Akt, insofern sind wir dabei Schöpfer, also gottesähnlich. Aber so lange wir denken, dass wir damit Wirklichkeit abbilden würden, leben wir in einer Täuschung und sind Verlorene im Samsara, im Reich der Wiederkehr, im irdischen Jammertal.

Die Biografie

Aus dem eigenen Leben eine Geschichte zu machen, eine Biografie, Autobiografie, ist eine kreative Leistung. Für diesen Schritt ins Gestalterische, Schöpferische, brauchen wir Mut – Mut zur Gottesähnlichkeit, auch wenn dies gemäß dem biblischen Mythos der Genesis ein teuflischer Schritt ist. Die von uns erfundene Geschichte suggeriert etwas, das noch nicht in den Fakten liegt. Ohne unsere Interpretation und die Addition einer Geschichte sind die Fakten noch unschuldig; ohne Bedeutung, roh liegen sie da. Sie sind nichts, sie schwimmen im Kontinuum des Erfahrenen. Durch Benennung singularisieren wir hieraus einzelne Gegenstände und Ereignisse, wir separieren sie aus dem Kontinuum. Wir zerschneiden das Kontinuum in Einzelteile, das ist bereits eine Art Gewalt, die wir dem großen Ganzen, der natürlichen Einheit antun. Dann verbinden wir diese herausgeschnittenen Einzelteile untereinander zu einer Geschichte, wir binden sie in einer chronologischen Reihenfolge aneinander, oder auch in der Zeit hin- und herspringend. Einige dieser herausgeschnittenen Ereignisse nennen wir Ursachen, andere nennen wir Wirkungen dieser Ursachen und ordnen sie so einander zu, die Aufzählung soll ja eine innere Logik haben, damit die Geschichte glaubhaft ist. Dabei halten wir das alles für eine realistische Abbildung des Geschehens! 

Bild und sogenanntes Abbild sind jedoch nur locker miteinander verknüpft, sehr brüchig, sehr willkürlich. Zu einem tatsächlich stattgefundenen Kontinuum lassen sich Millionen von Geschichten erfinden, von denen keine gelogen ist. Als ich kürzlich meinem achtjährigen Sohn dabei zusah, wie er unsere zweiwöchige Sommerreise in einem Tagebuch aufzuzeichnen versuchte, erinnerte ich mich an die Schrecken meiner eigenen solchen Versuche als Sechzehnjähriger. Das Leiden an der Unmöglichkeit der Abbildung ist mir geblieben. Es geht einfach nicht. Man kann nichts »aufzeichnen«. Man kann nur hineinspringen in das Wagnis von Benennung, Auswahl und Verknüpfung und muss dabei auf den Anspruch verzichten, das Geschehene wiedergeben zu können. 

Das Authentische ist eine Blendung

Erst jetzt, im Alter (ich bin nun 65) dämmert mir diese ganze Misere der Unmöglichkeit sagen zu können, was geschehen ist. »Es« sagen zu können; das, was ist. Manchmal kommt es mir grad so vor, als sei dies mein großes Leiden an der Existenz, mein Nicht-zu-Rande-Kommen damit. Dies ist ja das Grundübel aller Kommunikation: Ich kann nicht sagen, was geschehen ist. Ich kann nur etwas erfinden, was durch einen auf anspruchsvolle Art verführerischen und dabei höchst rätselhafen Prozess mit dem tatsächlich Geschehenen verknüpft ist. Zum Teufel mit denen, die glauben, wiedergeben zu können, was geschehen ist! Es sind Demagogen, Fanatiker, Verführer, Wahrheitsschwindler! Nichts kann man wiedergegeben. Man kann nur neu kreieren. Man kann eine Story erfinden, eine Geschichte, eine Gestalt, die überzeugend wirkt – die »authentisch« wirkt, oh, was für eine Blendung! Authentisch zu sprechen oder zu schreiben heißt doch nur, dass ich nicht anders kann als so zu sprechen, weil ich ein suggestiv Gefangener bin, ein vom Geschehen Hypnotisierter! Und das halten wir für die Wahrheit? Was für ein Schwindel!

Das Enorme – nein, es ist das eigentlich Normale – an dem Ganzen ist, das unsere gesamte Kultur und Gesellschaft, unser gesamtes Selbst- und Weltverständnis auf einem solchen Schwindel aufbaut. Vor allem das Selbstverständnis. Das Weltverständnis lässt sich ja noch – mit einigen autosuggestiven Tricks – wissenschaftlich darstellen. Aber nicht das Selbstverständnis. Das ist von Anfang an in Bausch und Bogen erfunden. Jedes Ich und jedes Wir ist erfunden. Jede soziale Gestalt. Darauf baut unsere Kultur auf, unsere Politik und unsere Gesellschaften. Während wir glauben, es ginge dabei um Tatsachen. 

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Diskussion zu: Das Narrative – der große Schwindel

  1. Sehr schön erzählt! 🙂

    Und gleichzeitig haben Worte auch „Macht“ – im Positiven wie im Negativen. Ich stelle neben das Rilke-Zitat gerne noch den Text des Sufi-Dichters Yunus Emre:

    Wer das Wesen der Sprache erkennt, dessen Gesicht wird schon durch ein Wort erhellt.
    Wer in Stille gereift ist, empfängt unendliche Kraft – schon durch ein Wort.
    Schon durch ein Wort werden Kriege beendet, schon durch ein Wort werden Wunden geheilt.
    Schon durch ein Wort wird Gift zu Blütenhonig.
    O Händler und Trödler, der du nach Reichtum gierst, lass‘ Redekunst reifen in dir und zähme deine wilden Gedanken.
    Komm und erkenne, dass ein Wort schon Geld und Gut zu Staube macht.
    Erkenne die Kunst des Sprechens und Schweigens, denn die Hölle wird in acht Paradiese verwandelt schon durch ein Wort.
    Folge diesem Weg und lass‘ dich nicht täuschen, von dem was du zu wissen meinst.
    Sei achtsam und denke bevor du sprichst. Denn schon ein unachtsames Wort kann deine Seele versteinern.
    Yunus, sag‘ noch ein Letztes über die Macht des Wortes!
    „Nur ein Wort schon trennt dich von deinem Meister.“

    (Yunus Emre 1241-1321)

    Mit herzlichem Gruß an den „Sprachkünstler“ Sugata ♥

  2. Liebe Marianne,
    danke für diese Ergänzung! Ja, Worte haben diese „Kraft“, im Positiven wie im Negativen. Kurz nachdem ich mein Buch „Zauberkraft der Sprache“ veröffentlicht hatte, sprach mit eine Autorin (und gute Freundin) von mir an und sagte, sie habe in dem Buch, das vermisst, was Romantiker wie Eichendorff und Novalis „das Zauberwort“ nannten.
    „Schläft ein Lied in allen Dingen, Die da träumen fort und fort, Und die Welt hebt an zu singen, Triffst du nur das Zauberwort“, ich glaube das ist von Eichendorff. Vielleicht hat sich auch Rilke darauf bezogen mit seiner Zeile „die Dinge singen hör‘ ich so gern“.
    Das ist sehr poetisch. Es fühlt sich richtig an, wahr und versetzt einen (mich jedenfalls) ein eine ‚mystische‘ Stimmung. Dabei denke ich jedoch (ja, ich denke!), dass in den Dingen kein Lied schläft, sondern dass in uns eine Lied schläft, eine Interpretation oder Projektion, die wir dann den Ding zuwerfen und denken, sie entspränge ihm, sie würde darin schlummern und wir können das erkennen, wenn wir nur tief genug in das Ding hineinschauten.

    Auch das folgende Gedicht von Novalis deutet ja in diese Richtung:
    Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren
    Sind Schlüssel aller Kreaturen
    Wenn die, so singen oder küssen,
    Mehr als die Tiefgelehrten wissen,
    Wenn sich die Welt ins freye Leben
    Und in die Welt wird zurück begeben,
    Wenn dann sich wieder Licht und Schatten
    Zu ächter Klarheit werden gatten,
    Und man in Mährchen und Gedichten
    Erkennt die wahren Weltgeschichten,
    Dann fliegt vor Einem geheimen Wort
    Das ganze verkehrte Wesen fort.

    Das „verkehrte Wesen“ der „Tiefgeleherten“, dass das fortfliegen möge, das wünsche ihr mir auch oft, aber ich glaube eben nicht, dass man in Märchen und Gedichten, die wahren Weltgeschichten erkennt, weil eben alle Geschichten erfunden sind. Wobei diese Erfindungen durchaus sehr schön sein können! Und dann „hebt die Welt an zu singen“, zumindest kommt es uns dann so vor. Auch wenn dabei nicht wirklich die Welt singt, sondern etwas singt in uns, in mir – oder noch besser, noch genauer: In allem singt es, denn die Welt und ich, das ist eines.

  3. Sorry, dass ich nicht so poetisch kommentieren kann! 🙂

    Ich widerspreche schon bei der von dir so genannten „unnatürlichen, künstlichen, geistigen Aneignung“, die du als „Ursünde“ bezeichnest.

    Etwas zu benennen, ist ein urmenschlicher Akt und Basis aller Kommunikation. Verglichen mit Tieren sind wir unspezialisierte schwache Mängelwesen, die allein durch eben jene denkerischen Fähigkeiten in der Welt bestehen, die du kritisierst.

    Vor dem angreifenden Tiger weglaufen hat noch ohne Denken funktioniert, ohne Benennung „schau, das ist ein Tiger“ und (Narrativ): der sieht mich als Beute! Aber schon die Vermittlung der Erfahrung an die Kinder benötigt Begriffe und Bewertungen. (Und das war gut so, sonst gäbe es uns wohl heute nicht).

    In alten Märchen wurde immer schon die Macht gefeiert, die durch die Fähigkeit zur Benennung kommt: „Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß“ – aber die Königin hat es heraus gefunden und so wurde sie frei von den Zumutungen und Erpressungen dieses Zwergs.

    Mit dem „ungeteilten Ganzen“ können wir nichts anfangen. Das ist vielleicht etwas für die meditative Schau, in mystischen Zuständen auf unsagbare Weise erfahrbar. Aber fürs menschliche Leben, den Alltag, die Politik weitgehend irrelevant.

    Mit Benennungen und Geschichten versetzen wir uns in die Lage, über unsere Verhältnisse zu sprechen, zu verhandeln, zu streiten – und auch: durch immer neue „Brillen“ (Benennungen + Geschichten) neue Aspekte zu thematisieren, die tot gelaufenen Diskursen neues Leben einhauchen und die Dinge evtl. etwas weiter bringen.

    Allein schon die Karriere des Wortes „Narrativ“ ist bezeichnend. Noch in den 80ern konnte niemand sagen „der Linken fehlt ein Narrativ“ – heute ist das eine Analyse der Situation, die von sehr vielen geteilt wird, und die man auch leic ht allen erklären kann, die noch nie davon gehört haben, aber sehr wohl unter diesem „Fakt“ leiden.

    Denn in den 80ern gab es noch die Vorstellung, dass ein wie auch immer gearteter (bzw. besserer) Sozialismus eine Alternative wäre. Das glaubt heute fast niemand mehr und eine neue „Erzählung“, wie man die Welt von den bekannten Geiselnehmern befreien könnte, ist nicht in Sicht. Also leben wir in der „Alternativlosigkeit“, und wer antritt, „das System“, „den Raubtier-Kapitalismus“, „den Neoliberalismus“ etc. beseitigen zu wollen, muss sagen können (= Narrativ), wie denn die Welt anders/besser organisiert werden könnte und wie der Übergang stattfinden soll. Solange es an dieser Geschichte fehlt, wird sich nichts Wesentliches ändern, es wird nur alles schlimmer.

    „Ich kann nicht sagen, was geschehen ist. Ich kann nur etwas erfinden, was durch einen auf anspruchsvolle Art verführerischen und dabei höchst rätselhafen Prozess mit dem tatsächlich Geschehenen verknüpft ist. “

    Wieso denn das? Natürlich „erfindet jeder jeden Tag die eigene Vergangenheit neu“, indem andere Details in die Erinnerung kommen und aus heutiger Sicht anders bewertet werden. Aber das beziehst du ja nicht nur auf die Autobiografie, sondern verallgemeinerst es gleich – und da widerspreche ich. Man KANN in vielen Fällen sagen, was geschehen ist. Man muss es sogar tun, immer wieder, wenn man nicht bloß still und brav konsumierend sein Leben verbringen will.

    Dabei tut man gut daran, zwischen den unbestreitbaren Tatsachen (A hat gesagt…. B hat getan…) und den subjektiven Bewertungen und Folgerungen zu unterscheiden. Das ist wohl der Fortschritt, den das 20. Jahrhundert ins allgemeine Bewusstsein getragen hat.

    Heute aber haben wir ein ganz neues Problem: „Alternative Fakten“, „Fake-News“, Hassrede und Gesprächsverweigerung, Ignoranz gegenüber Argumenten und klassischen Tatsachen. Das ist nochmal einen ganzen Zacken schärfer und gefährlicher als der von Spiris gern vorgetragene Rat, man solle nicht nur „aus dem Verstand“ leben und handeln. Sie haben immerhin noch akzeptiert, dass es den Verstand gibt und so etwas wie Logik und intellektuelle Redlichkeit.

    Derzeit geht all das den Bach runter – und du schreibst, schon das Benennen wäre die Sünde!

  4. Liebe Claudia,
    dein Kommentar gefällt mir. Er ergänzt auf kluge Weise das, was ich geschrieben hatte. Ich stimme dir in fast allem (oder dem meisten, ich hab’s nicht gezählt) zu, was du da schreibst. Und ich bleibe dabei: Schon das Benennen ist eine Sünde, d.h. eine Separation aus dem Kontinuum. Und es ist der Anfang von Kultur und für so vieles nützlich. Das Benennen darf und muss gewürdigt werden (was der Sündenfall der Genesis leider nicht tut und so Anlass gibt für viele Verirrungen). Ich habe versucht, es mit meinem Text über das Narrative zu würdigen, auch wenn ich es „Sünde“ genant habe. Wenn alle die, die da benennen und erzählen, doch wüssten, dass schon das Benennen eine Art von sehr fundamentalem Irrtum ist! Dann gäbe es keinen Fanatismus und keine Demagogie, keine Dogmen und Diktaturen, keine Besserwisser und Rechthaber mehr. Und doch ist das Benennen der Anfang von Kultur. Und wer die Namen und Worte nicht auf erzählerische Weise miteinander verknüpft, kann keine Kultur und keine Zivilisation erschaffen, keine Technik und keine Wissenschaft. Nur werden damit leider auch Kriege geschaffen, Dogmen und jede Art von Herrschaft von Menschen über Menschen.

    Dass der Linken ein Narrativ fehlt, darin stimme ich dir ebenfalls zu. Das bräuchte noch eine längere Antwort von mir.

    Dass die Mystik und die Meditation für den Alltag und die Politik weitgehend irrelevant seien, darin stimme ich dir nicht zu. Ich glaube, dass Mystik, Meditation und Achtsamkeit die Mittel sind, um zwischen guten und schlechten Narrativen (Kulturen, Gesellschaften, sozialen Systemen, individuellen und kollektiven Identitäten) zu unterscheiden. Deshalb halte ich Meditation und die meditative Grundhaltung der Disidentifizierung sogar für SEHR relevant. Auch politisch.

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