20. Juni 2018
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Rubriken: Rundbriefe
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Connection-Rundbrief Nr. 167 vom Juni

»Ich habe ich mich entschieden fröhlich zu bleiben inmitten der Massen Verängstigter«—Wolf

Seit einer Woche habe ich ein Wohnmobil. Das ändert mein Leben drastisch. Seit ich es habe, schlafe ich fast jede Nacht darin, die letzten paar Tage zusammen mit meinem achtjährigen Sohn.Das Leben im Wohnmobil gibt mir ein Gefühl von back to the roots, zurück zum Nomadenleben meiner Vorfahren. Allerdings auf technisch hohem Niveau, viel bequemer als damals, in der Steinzeit. Heute haben wir Navis und auch sonst allerlei Komfort: mein Bett, meine Küche, mein Büro und mein Fahrzeug, alles das habe ich da nun in einem und will damit viele der Orte, über die ich in Connection einst berichtet habe, ohne je dort gewesen zu sein, auch mal besuchen. Und andere mehr! Ich werde auch weiterhin viel virtuell unterwegs sein, mit meinem Wohnmobil nun aber auch geografisch real.

mein Wohnmobil, ein Roadcar 540

Der Kauf des Wohnmobil ist möglich geworden, weil die Mietshäuser Syndikatsinitiative von Altötting jetzt das Connectionhaus kaufen will. Die Kaufwilligen sind noch ’im Landeanflug‘, aber sehr wahrscheinlich wird daraus was. Es ist  also nicht irgendein Immobilienhai, der von den überall ansteigenden Immopreisen profitieren will (den Haien war das Connectionhaus in seiner Nutzungsvielfalt meist zu komplex), sondern ein gutes Projekt. Damit beginnt sich mein Leben in einer Weise umzustellen, von der ich jahrelang nur träumen konnte. Nach 27 Jahren der ‚Verhaftung‘ (!) an das schnuckelige oberbayerische Dorf Niedertaufkirchen will ich nun wieder beweglicher sein.

Wie wichtig ist Sex eigentlich?

Zugleich kommt auch beruflich einiges auf mich zu. Seit gut zwei Jahren bin ich als eine Art Gastdozent, Assistent oder Co-Therapeut im BeFree Jahrestraining von Regina Heckert und kann in diesem wunderbar vielfältigen Training in Genuss, Liebe und angewandter Mystik meine Art der Lebenskunst – ich nenne es jetzt mal »Ramana 2.0 – ekstatisch leben« – einbringen. 

Außerdem arbeite ich nun mit Joachim Kamphausen und Manuela Komorek an einem Bildungsprojekt, das über drei Jahre berufsbegleitend laufen soll und Sexualität zum Kernthema hat. Sex? Ist doch nicht so wichtig. Oder doch? Wir finden es wichtig und wenden uns in diesem Falle vor allem an die Menschen, die beruflich in besonderem Maße mit Sexualität zu tun haben: Therapeutinnen, Pädagogen, Coaches, Masseurinnen und Sexarbeiter (beide Geschlechter sind gemeint). Deshalb haben wir unser Projekt »Sex für Profis« genannt. Es ist im Wesentlichen ein Online-Bildungsprojekt, enthält aber auch nonvirtuelle Veranstaltungen. Der erste unserer Schwerpunkte ist: »Mann trifft Frau – nicht mehr. Wer hat eigentlich noch Lust auf wen?« Hierzu befragen wir Experten, was die MeToo-Bewegung in der Beziehung zwischen den Geschlechtern verändert hat. Und auch die weiteren geplanten Themen (BDSM, virtueller Sex usw.) sind spannend.

Das Prinzip Hoffnung

Trotz all dem – politischen wie privaten – Gejammer um mich herum habe ich mich entschieden fröhlich zu bleiben inmitten der Massen Verängstigter. Ja, es ist wahr: Wir steuern auf den globalen Ökozid zu. Noch tanzen wir auf dem Deck der Titanic, aber müssen wir deshalb alles schlechtreden? Tatsächlich geht es uns – noch – gut, sagt Joachim Schellnhuber vom Potsdamer Institut für Klimaforschung, der »Vater der Zwei-Grad-Grenze« und der »Tipping Points« an denen eine Tendenz in eine Negativspirale kippt. Die Tendenz sei suizidal, sagt Schellnhuber, und auch er selbst habe nicht krass genug davor gewarnt. Nur wenn wir – die Menschheit – diese Tendenzen ändern, werden wir überleben. Dabei hat er das Insektensterben noch gar nicht erwähnt. Als ich vor ein paar Tagen in Gimbte bei Münster an einer Kräuterwanderung teilnahm, verstörte es mich wieder, wie sehr es da auch mitten im Juni sogar in einem Naturschutzgebiet über den Wiesen kaum mehr summte und flirrte. 

Globale WG

Noch immer lebe ich in einer »globalen WG« und lerne dabei meine afrikanischen Mitbewohner immer besser kennen – und mit ihnen die deutsche Bürokratie. Bald wird es über einen Aspekt meines Zusammenlebens mit ihnen einen 15 min Film auf Spiegel TV geben. Sobald ich den Sendetermin weiß, schreib ich ihn hier ins Blog (und in den Rundbrief).

Ist »Connection« tot?

Nach langer Vorbereitung sind nun endlich die drei »Best-of«-Bände von Connection bestellbar. Sie sind im Adecis-Verlag erschienen unter dem Motto: »Bücher für eine bessere Welt«. Die Auswahl der Inhalte aus 30 Jahren Connection haben Frank und Mareike gemacht. Als ich die Inhaltsverzeichnisse sah, um dazu die Editorials zu schreiben, dachte ich: Wow, wie sehr waren wir unserer Zeit voraus! Erst jetzt sind diese Themen und Standpunkte auch im Mainstream rezipierbar, und ich hoffe, dass sie nun endlich mehr bewegen werden als nur eine avantgardistische Randgruppe.

Weitere Links 

Kürzlich haben mich »die fröhlichen Gottlosen« vom Tidenet Radio von Hamburg zum Thema Atheismus und Religiosität interviewt und das Interview als Podcast ins Netz gestellt. Dort spreche ich über meine Asienreisen, Thailand (das buddhistische Kloster) und Poona (Osho).  

Was ist eine Beziehung? Quentin Lichtblau schreibt auf jetzt.de über die vier Phasen unserer Beziehung zum Smartphone. Hab laut lachen müssen beim Lesen.

Bewusstseinsrevolutionäre aller Länder, vereinigt euch! Wir brauchen einen echten Systemwandel, d.h. eine andere Wirtschaft, die den Menschen dient und den Planeten schont. Davon ist auch Lucia Steinwender überzeugt und hat auf dem Klimagipfel »R20 Austrian World Summit« während der Rede des österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz gegen die katastrophale Klimapolitik intervenieren dürfen (3 min). »System Change, not Climate Change!« ist der Slogan der Klimagerechtigkeitsbewegung. 

Was die Ökos an den Spiris ärgert ist auch das: Sie reisen mit dem Flugzeug wie andere mit dem Bus, so als hätte das keine Auswirkung auf das Weltklima. Hat es aber, und zwar massiv. Der Gesamteffekt des Tourismus aufs Weltklima beträgt 8 % und nicht nur 2%, wie man bisher dachte, und das liegt hauptsächlich an den viel zu billigen Flügen, die davon profitieren, dass Flugbenzin nicht besteuert wird.

Verändert das Antropozän, das Zeitalter der Menschen, die Oberfläche dieses Planeten? Ja, sehr. Gemessen an der Biomasse sind 60 % aller Säugetiere auf der Erde Tiere, die Menschen halten, um Fleisch zu essen. Ebenso gemessen an der Biomasse fliegen oder laufen 70 % aller lebenden Vögel nicht frei herum, sondern werden von Menschen gehalten, überwiegend in engen Käfigen, um gegessen zu werden. Wir – die derzeit lebenden Menschen – machen nur 0,01 % der auf der Erde aktuell lebenden Biomasse aus, und haben es doch geschafft, seit dem Aufkommen der Landwirtschaft 83 % aller wild lebenden Säugetiere zu vernichten und 50 % aller Pflanzen. 

Haben Roboter Gefühle und Intuitionen? Gute Frage. Der Wert emotionaler Vorurteile – der sogenannte Bias – wird neuerdings (endlich) auch wissenschaftlich erforscht, bei Menschen und Maschinen. Mit dem Ergebnis: Emotion und Kognition lassen sich nicht voneinander trennen.

Veranstaltungen, an denen ich teilnehme

Am 15.-19. August bin in Dozent im Modul IV der Anukan-Massage-Ausbildung. Da geht es um Selbsterfahrung und Therapeuten/Klienten-Kommunikation bei professionell Massierenden.

Auf Gut Frohberg gibt es vom 28.9. bis 3.10. wieder ein Tantra für Fortgeschrittene. Bin wieder dabei und am Jahresende auch im Silvester-Retreat.

Am 7. Oktober halte ich von 15 h bis 16.30 h in Heidelberg einen Vortrag über Humor, auf Wunsch mit Übungen: Worüber lachst du da? Ort: Praxis für Physiotherapie und Yoga, Landhausstr. 17, 69117 Heidelberg. Kosten: 10/15 €. Anschließend ab 17 h gibt es Lachyoga mit Ulrike Müller (10 €).  

Am 24./25. November leite ich wieder mal einen Humorworkshop, diesmal in Heidelberg. Er geht am Sa von 10-18 h, So 9-16 h und kostet für Frühbucher bis 15. Sept 150 €, danach 190 €. Für Paare 320 €, bei Frühbuchern 260 €. Ort: wieder die Praxis für Physiotherapie und Yoga. Weitere Infos auf bewusstseinserheiterung.info. Anmeldung für Vortrag und Workshop: ulmuta@gmx.de. Günstige Übernachtungsplätze bietet Steffis Hostel (Mehrbettzimmer für 23 €).

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Diskussion zu: Connection-Rundbrief Nr. 167 vom Juni

  1. Lieber Wolf,
    wie schön, dass sich dein Traum vom „modernen Nomadenleben“ nun realisieren ließ und das Connection-Haus scheint ja nun auch wieder in „kreative Hände“ (der nächsten und übernächsten Generationen) zu gelangen. 🙂 Falls dich deine Fahrt mal in die Ammerseegegend führt – bei uns gibt es immer einen Parkplatz.
    Mit herzlichem Gruß ♥
    Marianne

  2. Sehr lieber Wolf, so viel Zeit ist nun vergangen und Dein Traum scheint sich verwirklicht zu haben. So wird sich Dein Buch, an welchem Du schriebst (wohlmöglich noch schreibst?) weiterentwickeln können. Viel Freude teile ich mit Dir, auch aus weiter Ferne, dass Du endlich eine echte Verbindung mit Deinem Sohn aufbauen kannst. Alle guten Wünsche für Dich – Inge –

  3. Hallo Wolf,

    falls Du mal an den Bodensee kommst mit deinem Normaden leben – haben wir als Theaterleute schon bis vor 8 Jahren gemacht (über 20 Jahre)- jetzt sind wir sesshaft am Bodensee und in den Bergen vom Lago Maggiore (Italien). Du bist gerne eingeladen die Tamalas mal persönlich kennen zu lernen.
    udo vom Tamala Center
    http://www.tamala-center.de http://www.humorkom.de

  4. Wow. Ein Wohnmobil. Geil! Gratuliere dir echt herzlich! <3

    (auch ein alter Traum von mir; vielleicht wird er mir auch irgendwann wahr, dann fahr ich dir nach 😉 )

    glg, Namastetschi, Edgar (dzt aus Bali) (Kanaren nach vielen Jahren aufgegeben….)

  5. Lieber Wolf,
    fast zeitgleich träumte ich hier und da von einem Bus. Nun bin ich im sehr schönen Wendland, um „Lüchow“ herum, gelandet und sehr froh über die Menschen der Gorleben-Bewegung, die ich hier kennenlerne. Komm doch mal vorbei. Von Donnerstag bis Sonntag bin ich für gewöhnlich hier.
    Lindenallee 12, 29494 Trebel.
    Herzlichen Gruß
    Alf

  6. Hallo, Wolf, mich interessiert das Bildungsprojekt zum Thema Sex sehr. Gibt es da weitere Info von dir? Wie es abläuft? Wie man / frau / ich teilnehmen kann? Usw…..
    Herzlichst, Christina
    (Sexualberaterin)

  7. Hallo Christina,
    zu „Sex für Profis“ gibt es bald mehr. Wir arbeiten an der Webseite. Irgendwann im Sommer oder Herbst wird es dazu einen Link geben, und das schreibe ich dann natürlich auch in diesen Rundbrief.
    LG
    Wolf

  8. Llieber Sugata,
    wie wunderbar! Endlich ist Dein Traum wahr geworden. Ich freu mich so sehr für Dich! Seit Jahren schon hast Du davon gesprochen, dass Du mit einem Wohnmobil durch die Gegend ziehen willst und nun wirst Du es tun! EInfach großartig!
    Und dass „mein“ geliebtes Connectionhaus in gute Hände kommt, freut mich auch sehr. Klar war es nie meins, aber ich war so gern dort, habe so gerne die Seminarorga gemacht und die die Feste organisiert und gefeiert …
    Und ich freu mich auf unser morgiges Treffen 🙂
    Herzlichen Gruß
    Sibylle

  9. Mit großem Vergnügen habe ich grad eben das fröhlich-gottlose Gespräch angehört und an der Stelle geschmunzelt, als Du den Narren als Tarotkarte Null erwähnt hast und beschreibst, dass die Null grafisch als Kreis (Tao) im Inneren LEER ist, was ein fundamentaler Untschied ist zu der darauf folgenden Behauptung Deines Interviewers, der „Kern [der Identität] ist die Wandlung“, da das noch immer sehnsüchtig suggeriert (sugatiert?), es gäbe irgendwie doch einen Kern und die Wandlung ließe sich als quasi göttliches Erkenntnisobjekt vom Ego „DINGFEST“ machen. Wo nichts ist, kann auch nichts gekernt oder gewandelt werden, das sind einfach immer wieder und wieder die Fallstricke des Egos, das seine eigene Fiktivität rational (spirituell!) DEFINIEREN will anstatt sich tatsächlich LEIBHAFTIG (transspirituell!) aufzulösen. Es erinnert mich an narzißtische Spiricoaches, die stolz verkünden, sie seien „niemand“ und so die Anhänger dazu verführen, bei ihnen für viel Geld zu lernen, wie man sich als nackter Kaiser fühlen soll. Solche Spirinudisten klammern sich sozusagen an ihr Bedürfnis nach unsichtbaren Kleidern als Metapher für die kreisrunde perfekte Leere. Wer wirklich leer/nackt ist, hat das Kaiser-Syndrom an sich überwunden und dessen „Erleuchtung“ wird für die Umgebung tatsächlich unsichtbar, weil da „keiner mehr ist, um sich erleuchtet zu fühlen“, wie die Liga der Leeren sagen würde (ich glaube, in ihrem jüngsten Buch „m…OM…ent“). Daher auch mein Standpunkt: Autoritäten, Meister, Gurus sind schon an sich eine skandalöse Absurdität, da sie nur mit faulen Fingern zum künstlichen Vollmond zeigen können anstatt „in“ DIE „echte“ Leere des Suchenden. Um durch die leere Null (das Loch!) hindurchzuschauen, müssen die Augen zuerst den Beobachter dahinter verlieren, die Gedanken den Denker, die Gefühle den Fühler (Anspielung auf Alan Watts) – und einfach nur selber SCHAUEN, was wohl dem mystischen „Staunen“ ähnelt, nur daß da keine Mystik mehr übrig bleibt 🙂 Aber mit meinen „komplizierten“ Gedanken hetze ich jetzt bestimmt wieder eine gewisse Kommentatorin auf mich, daher etwas anderes: Herzlichen Glückwunsch zur Neuausgabe der „Best of Connection“, dessen zweiter Bandtitel fast identisch ist mit einem Buch von Alan Watts aus dem Jahre 1982: „Offene Weite nichts von heilig (Die Zukunft der Ekstase und andere Essays)“ im Zero Verlag. Vielleicht ein Tip an den Verleger: auf der Verlagsseite und bei Amazon und anderen Anbietern findet sich leider keinerlei konkrete Inhaltsangabe mit Namen beteiligter Autoren und/oder Titeln der Beiträge. Man würde das Werk also blind kaufen, was keinen Sinn macht, wenn man wüsste, daß man die jeweiligen alten Connection-Ausgaben sowieso besitzt. Ich wäre total neugierig darauf zu wissen, was Deine Compilation enthält! Beste Grüße an den multimobilen Wolf aus dem temporär sesshaften D’doofer G&GN-Institut – hoffentlich rollt Deine neue Heimat auch einmal bei mir vorbei <3 Der T…om ohne Om

  10. Hallo Tom,

    „das Kaiser-Syndrom überwinden“, deine Erinnerung an Christian Andersen „Des Kaisers neue Kleider“ gefällt mir in diesem Kommentar besonders gut. Das ist wirklich ein wunderbares Märchen, es zeigt die Nacktheit bzw. Leere aller unserer sozialen Gewänder auf entwaffnend lustige Weise.

    Ich komme gerne mal (wieder) bei dir in Düsseldorf vorbei! Bin noch am Einrichten des Wohnmobils und muss leider noch eine ganze Menge organisieren am Übergang auf diese neue Lebensweise.

    😇
    Wolf

  11. LW,
    ein Wohnmobil – wie COOL!
    Lauschige Parkplätze wüßte ich jetzt auf Anhieb nicht, but: there are some quite nice human navigators running about here…
    Im Übrigen bin ich leider weiterhin der Meinung dass sich Sex und Humor NICHT lernen lässt, nur evtl. eine bessere Kommunikation.
    E alles nur eine Frage der connection.
    LG
    Sabine

  12. Ach, meine lieben Freunde, dass mit der Leere ist so’n Ding. Die Null ist doch nur deshalb als Symbol dafür tauglich, weil sie einen Kreis ums Nichts zieht, es also enthält, und auch ein leeres Loch ist nur ein solches dank der Umrandung.
    Das Ganze taugt als lustiges linguistisches Spiel etwas, weil es inzwischen von berufenen Kreisen, über die sich trefflich Schmunzeln lässt, mit geheiligter Bedeutungsenergie angefüllt wurde. Und man fragt sich vielleicht, wer das mit welchen Absichten tut. Die Möchtegernautoritäten kann man ja, wie gehabt, trefflich ad acta legen. Aber wirklich gut tut es, auch all die anderen bonafide Deutungshoheiten zu den historischen Akten zu legen. Die Welt selber hat keine und braucht auch keine, um sich fröhlich der Selbstfeier hinzugeben. Was sie im übrigen auch ganz deutungsfrei tut angesichts dessen, was wir als Katastrophe deuten.
    Kurz: Es ist eine Freude, dich wieder auch physisch unterwegs zu wissen! Und falls es dich mal wieder in die hiesigen Gefilde verschlägt: Allzeit willkommen.

  13. Hallo Mushin,
    danke für deinen witzigen Kommentar! Wenn Thailand nicht so weit weg wäre, würde ich dich gerne dort (mal wieder) besuchen. Seit Ende 1976 war ich nicht mehr dort.
    LG
    Sugata

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