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Rubrik: Persönliches

Rundbrief Nr. 141 (der zweite) vom Mai 2016

Liebe Freunde,

diesmal möchte ich euch zuerst zwei Links schicken zu Texten, die mich dieser Tage bewegt haben. Über Texte kann man leichter ‚drüberfliegen‘ und dann selektiv einsteigen als bei Filmen, wo das Vorspulen oft nicht so leicht geht und man dann riskiert Schüsselszenen oder -aussagen zu verpassen. Lesen → (Rundbrief Nr. 141 (der zweite) vom Mai 2016)

Gruppenbild mit Wolf

Selbsterfahrungsgruppe

Seit ein paar Monaten habe ich den Eindruck als befände sich ganz Deutschland in einer Selbsterfahrungsgruppe. Das Motto »Mensch, erkenne dich selbst«, das am Eingang zu dem berühmtesten Heiligtum der Antike, dem Apollotempel von Delphi stand, war bei uns bisher nur für einige Subkulturen am Rande der Gesellschaft von großer Bedeutung. Heute kann unser ganzes Land, vielleicht die ganze Welt dem nicht mehr ausweichen. Lesen → (Selbsterfahrungsgruppe)

Standard neu

Rundbrief Nr. 136 vom Januar 2016

Liebe Freunde,

neben dem Leben mit Flüchtlingen in unserem Haus in Niedertaufkirchen und der Neugestaltung des Connectionhauses als lokales Kulturzentrum gibt es für mich diesmal zwei große Themen. Das erste ist meine neue Liebe – oh, ah, ui, ja das! – aber jetzt abstrakter: das Thema der Liebesbeziehung als etwas, für das sich zwei Menschen entscheiden, das aber auch von einer Community getragen wird – oder eben nicht, so wie bei Romeo & Julia oder bei Leila & Majnun, wo die Herkunftfamilien diese Liaison nicht wollten.  Lesen → (Rundbrief Nr. 136 vom Januar 2016)

Multikulti, sprachlich und menschlich

Montag Abend hatten wir hier in Niedertaufkirchen ein Treffen im Gasthof Söll, auf dem ein Jurist und der für uns zuständige Asylsozialberater vom Landratsamt unser Dorf über die Flüchtlingssituation informierten. Ungefähr 30 Personen kamen, darunter wir drei von der Connectionhaus-WG, Inge, Peter und ich. Auch vier der Flüchtlinge waren mit uns gekommen: die syrische Familie, die bei uns wohnt. Sie wollten sich zeigen und die Stimmung mitbekommen. Lesen → (Multikulti, sprachlich und menschlich)

IGFM-Scharia

Frauenrechtlerinnen unter den Flüchtlingen

Die erste Familie, die hier im Haus ankam, hatte zwei schön geheizte Zimmer zur Verfügung, ein großes für Vater-Mutter-Kind (das war mein früheres Arbeitszimmer), und eines für den 18-jährigen Bruder der Mutter. Sie hatten vom Landratsamt Geld bekommen, hatten aber noch nichts zu essen, Lesen → (Frauenrechtlerinnen unter den Flüchtlingen)