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Artikel von Wolf

Wolf Schneider wurde 1952 in Tübingen geboren und wuchs im Umfeld der Max-Planck-Institute Seewiesen auf. Nach Abitur mit Bestnote studierte er in München vier Jahre lang Naturwissenschaften und Philosophie (u.a. bei Wolfgang Stegmüller und Carl-Friedrich von Weizsäcker). Die Suche nach dem Sinn des Lebens trieb ihn dann in die Welt hinaus, und er verbrachte einige Jahre in Süd- und Südostasien. 1976 trat er für sechs Monate in ein buddhistisches Kloster ein (traditionell initiiert in pabbaja, die »Heimatlosigkeit«). 1977 Schüler von Osho, der ihm den buddhistischen Namen Sugata gab. 1985 gründete er den Connection-Verlag.

31. Juli 2018
Rubriken: Persönliches, Rundbriefe
8 Kommentare

Back to the Roots – Connection-Rundbrief Nr. 169 vom Ende Juli

Mein Wohnmobil ist eine Art Tiny House auf Rädern. Ich muss gut auswählen, was ich da mitnehme. Die Reduzierung auf den kleinen Raum empfinde ich als Erleichterung; für meine Bedürfnisse ist hier mit allen Stauräumen reichlich Platz. Schließlich hat mir als Backpacker in Asien 1975-77 mehr als zwei Jahre lang ein 20 kg Rucksack gereicht, und es hat mir an nichts gefehlt.  Lesen → (Back to the Roots – Connection-Rundbrief Nr. 169 vom Ende Juli)

Abschied von Niedertaufkirchen

Unterwegs sein – der Connection-Rundbrief Nr. 168 vom Juli

Jeden Tag richte ich mich ein bisschen mehr ein in meinem neuen Zuhause, dem Wohnmobil. Wie komme ich von dort mit einer Daten-Flat und hoher Übertragungsgeschwindigkeit ins Internet, und noch viele andere technische Dinge sind da zu klären und einzurichten. Unterwegs zu sein, ohne festen Wohnsitz, ist eine ganz andere Art zu leben – spannend!  Lesen → (Unterwegs sein – der Connection-Rundbrief Nr. 168 vom Juli)

Auch das bin ich – Rundbrief Nr. 166 vom April/Mai

Lerne ich? Was ist heute anders damals? Im Dezember 1975 hatte ich in der Stadtbibliothek von Singapur in einem der Bücher das Wort »Satchitananda« entdeckt. Allein dieses Wort, das ich mir als Wahrheit (sat), Bewusstsein (cit) und Glückseligkeit (ananda) übersetzte, hatte es mir angetan, Lesen → (Auch das bin ich – Rundbrief Nr. 166 vom April/Mai)

Wahrheit, Lüge, Wirklichkeit – Rundbrief Nr. 165 vom März

Lügen verbreiten sich auf Twitter (und auch sonst) schneller als Wahrheiten, das ist für mich dieser Tage die Nachricht, dich mich am meisten bewegt. Nicht, weil das neu wäre, sondern weil es kürzlich durch die Auswertung von 4.5 Millionen Tweets (Kurznachrichten auf Twitter) so gut wissenschaftlich bestätigt wurde, dass man nicht mehr drumrum kommt, es als faktisch wahr zu akzeptieren.  Lesen → (Wahrheit, Lüge, Wirklichkeit – Rundbrief Nr. 165 vom März)

21. Februar 2018
Rubriken: Spirituelles
Ein Kommentar
Helen Keller als 25-jährige, im Jahr 1905

Worte

In dem Buch »How to become Ultraspiritual« von JP Sears, das ich gerade übersetze, erwähnt er an einer Stelle Helen Keller. Ich rief daraufhin in der deutschen Wikipedia ihren Namen auf und fand dort einen Bericht von ihrer Lehrerin Anne Sullivan über den Moment, wo das ihr anvertraute Kind, das seit dem Alter von 19 Monaten taubstumm und blind ist, lernt, dass man Dinge benennen kann. Lesen → (Worte)

12. Februar 2018
Rubriken: Rundbriefe
15 Kommentare
Das Cover der Erstausgabe von "Der stumme Frühling"

Wo bleibt die »Grüne Internationale«? – Rundbrief Nr. 164

Kürzlich sprach ich mit einem Wähler und Unterstützer der Grünen darüber, warum die Ökobewegung keine Internationale gegründet hat, so wie die Sozialisten im 19. Jahrhundert. Aus der internationalen Ausrichtung und Organisation der Sozialisten wurde dann sogar »Die Internationale«, das weltweit am weitestens verbreitete Kampflied einer politischen Bewegung. Lesen → (Wo bleibt die »Grüne Internationale«? – Rundbrief Nr. 164)