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Artikel von Wolf

Wolf Schneider wurde 1952 in Tübingen geboren und wuchs im Umfeld der Max-Planck-Institute Seewiesen auf. Nach Abitur mit Bestnote studierte er in München vier Jahre lang Naturwissenschaften und Philosophie (u.a. bei Wolfgang Stegmüller und Carl-Friedrich von Weizsäcker). Die Suche nach dem Sinn des Lebens trieb ihn dann in die Welt hinaus, und er verbrachte einige Jahre in Süd- und Südostasien. 1976 trat er für sechs Monate in ein buddhistisches Kloster ein (traditionell initiiert in pabbaja, die »Heimatlosigkeit«). 1977 Schüler von Osho, der ihm den buddhistischen Namen Sugata gab. 1985 gründete er den Connection-Verlag.

Wie pfeift man gegen einen Ozean an? (Rundbrief Nr. 149)

Im April 1933 schrieb Kurt Tucholsky aus Schweden an seinen Freund Walter Hasenclever: »Dass unsere Welt in Deutschland zu existieren aufgehört hat, brauche ich Ihnen wohl nicht zu sagen. Und daher: Werde ich erst amal das Maul halten. Gegen einen Ozean pfeift man nicht an.« Lesen → (Wie pfeift man gegen einen Ozean an? (Rundbrief Nr. 149))

18. September 2016
Rubriken: Geschäft, Humor
2 Kommentare
madmonk-klein

Humorworkshop

Humor, ist das wichtig? Je mehr ich darüber nachdenke und damit auch in meinem alltäglichen Tun spiele, umso mehr bejahe ich diese Frage. Und mache hier nun mal, in meinem außer der Ankündigung meiner eigenen öffentlichen Auftritte einigermaßen werbefreien Blog einen Eintrag speziell für den Workshop, den ich Ende Oktober im Connectionhaus gebe.  Lesen → (Humorworkshop)

30. August 2016
Rubriken: Humor, Persönliches
2 Kommentare
Gähnen im Männerworksh Kopie

Gesehen werden

Früher gingen die Frauen, die gesehen werden wollten, auf die Straße oder an den Dorfbrunnen – Wasser holen mussten sie ja sowieso. Die Männer gingen in ‚die Wirtschaft‘, im Orient ins Teehaus. Am Mittelmeer spazierte man bei Sonnenuntergang die Strandpromenade entlang. Um gesehen zu werden, ging man auch in die Kirche, die Moschee oder Synagoge, den Tempel oder zum Ahnenkultplatz. Heute lädt, wer gesehen werden will, ein Video hoch und setzt bei Facebook einen Link darauf. Lesen → (Gesehen werden)

Rundbrief Nr. 145 vom August 2016

Liebe Freunde,

immer noch sind die Medien voller Berichte von Gewalttaten, den IS, Donald Trump und den Rechtspopulismus in Europa. Manchmal denke ich dabei, dass diese Ereignisse, ebenso wie die Art der Berichterstattung über sie, die Strafe dafür ist, das Thema Religion so lange ignoriert zu haben. Und auch die Themen Autorität und Sex, Geld, Macht und Tod. Lesen → (Rundbrief Nr. 145 vom August 2016)